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EPU Gruppe

 x Leto

4- bis 5-mal mehr Bewerbungen mit Leto

Die EPU Gruppe verfünffachte ihr Bewerbungsvolumen für öffentliche Ausschreibungen und spart ein Drittel der Recherchezeit, und entdeckte dabei, wie viele Projekte vorher unsichtbar waren.

Publiziert:

17 Mar 2026

Das Unternehmen

Die EPU Gruppe ist ein Generalplanungsbüro unter der Leitung von Eugen Unruh, Dipl.-Ing. Architekt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Sonderbauten und seit einigen Jahren verstärkt im öffentlichen Sektor aktiv, nachdem es zuvor hauptsächlich im privaten und gewerblichen Bereich tätig war.

Branche

Generalplanung

Größe

11-50

 Mitarbeiter

Inhaltsverzeichnis

Demo buchen

Auf einen Blick

Die EPU Gruppe wollte im öffentlichen Ausschreibungsmarkt Fuß fassen, verlor aber viel Zeit mit der manuellen Suche auf Dutzenden Plattformen. Mit Leto hat sich das Bewerbungsvolumen verfünffacht und die Recherchezeit um ein Drittel reduziert.

So nutzt

EPU Gruppe

Leto AI

  • Das Bewerbungsvolumen für öffentliche Ausschreibungen um den Faktor 4–5 zu steigern
  • Ein Drittel der bisherigen Recherchezeit einzusparen
  • Regionale und überregionale Projekte zu entdecken, die auf einzelnen Plattformen nicht sichtbar waren
  • Die Auslastungsplanung der Mitarbeiter flexibel über das Bewerbungsvolumen zu steuern

Das Ergebnis in Zahlen

4–5×

Mehr Bewerbungen

1/3

Recherchezeit wird eingespart

Flexibel

Steuerbare Akquise

Ausgangslage

Multiple Plattformen durchforsten und nach stundenlanger Sichtung feststellen, dass die geforderten Referenzen nicht zum Büro passen.

Der neue Weg mit Leto AI

4- bis 5-mal mehr Bewerbungen bei einem Drittel weniger Zeitaufwand, und die Gewissheit, dass auf dem Markt noch viel zu bauen ist.

Die Ausgangslage

Die EPU Gruppe stand vor der Herausforderung, im öffentlichen Ausschreibungsmarkt Fuß zu fassen, einem Markt, der von unzähligen Plattformen, zeitintensiver Recherche und manueller Eignungsprüfung geprägt ist. Seit der Einführung von Leto hat sich das Bewerbungsvolumen um den Faktor 4 bis 5 gesteigert, während gleichzeitig ein Drittel der Recherchezeit eingespart wird. Eugen Unruh, Dipl.-Ing. Architekt und Inhaber, beschreibt den Weg von der manuellen Suche zur strategischen Akquise.

Der alte Prozess

Eugen Unruh hatte sein Generalplanungsbüro für Sonderbau jahrelang über private und gewerbliche Auftraggeber ausgelastet. Als das Büro vor einigen Jahren verstärkt in den öffentlichen Sektor expandierte, wurde der Aufwand schnell zur Belastung: „Der Prozess war relativ aufwendig."

Dutzende Plattformen mussten durchforstet werden, auf jeder war eine separate Registrierung nötig, und die Unterlagen waren oft unübersichtlich strukturiert. Am Ende einer stundenlangen Recherche stand häufig die ernüchternde Erkenntnis, dass die geforderten Referenzen nicht zum Büroprofil passten.

Der zeitliche Aufwand war dabei kaum planbar und stand in keinem Verhältnis zu den Ergebnissen. Für ein Büro, das parallel Projekte abwickelt und Kunden betreut, war die manuelle Suche ein Ressourcenproblem, das sich mit wachsendem Interesse am öffentlichen Markt nur verschärfte.

Der Einstieg mit Leto

Als KI-affiner Unternehmer war Eugen Unruh offen für neue Werkzeuge: „Da ich grundsätzlich viel Interesse habe und mich damit sehr viel beschäftige mit der KI, war es für mich durchaus interessant, mal einen Blick reinzuwerfen." Der Einstieg in Leto fiel ihm leicht, auch weil die Plattform wenig Einarbeitungszeit verlangt: „Das Leto ist sehr einfach aufgebaut. Vieles ist am Ende tatsächlich selbst erklärt."

Die größte Überraschung kam dann direkt zu Beginn: „Ich habe tatsächlich durch Leto dann gesehen, wie viele Projekte es tatsächlich auf dem Markt gibt, von denen wir sonst wahrscheinlich nie erfahren hätten." Diese Erkenntnis veränderte seine gesamte Perspektive auf den Markt:

„Die Gewissheit, dass noch ganz viel zu bauen ist auf dem Markt, das gibt eine gewisse Ruhe. Man hat ganz schnell den Gedanken: Es wird nicht mehr gebaut. Aber es wird am Ende doch noch gebaut, man kriegt nur vieles nicht mit."Eugen Unruh

Der Arbeitsalltag mit Leto

Im Tagesgeschäft hat Leto einen festen Platz gefunden, ohne den Kalender zu sprengen. Eugen nutzt die Plattform gemeinsam mit seinem Partner, oft in kurzen Intervallen: „Das kann ich halt auch zwischendurch mal machen, zwischen zwei Terminen. Gucke mir das schnell mal an und sage dann: Interessant, vorgemerkt. Uninteressant, wird nicht weiterverfolgt."

Was früher ein dedizierter Rechercheblock war, ist heute eine schnelle, gezielte Durchsicht, dank vorgefilterter und KI-bewerteter Ergebnisse.

Besonders wertvoll ist die neu gewonnene Flexibilität in der Akquise-Steuerung: „Wenn wir merken, wir brauchen noch mal den einen oder anderen Auftrag, dann können wir halt ein paar Bewerbungen mehr raushauen. Wenn wir merken, wir haben genug, dann können wir auch ein bisschen auf die Handbremse gehen." Statt reaktiv auf Anfragen zu warten, kann die EPU Gruppe ihre Auslastung aktiv über das Bewerbungsvolumen steuern.

Das Ergebnis

Die Zahlen belegen den Wandel: Die EPU Gruppe bewirbt sich heute vier- bis fünfmal häufiger auf öffentliche Ausschreibungen und spart gleichzeitig ein Drittel der Recherchezeit. „Leto hat die Arbeitsweise sehr verändert. Wir können in deutlich weniger Zeit viel mehr Bewerbungen auf den Markt bringen."

Was sich verändert hat:

  • Bewerbungsvolumen: 4- bis 5-mal mehr als zuvor
  • Recherchezeit: ein Drittel eingespart
  • Marktzugang: Projekte sichtbar, die vorher nie gefunden wurden

Auch wirtschaftlich rechnet sich die Investition: „Man muss sich seinen Stundensatz anschauen und das mal gegenüberstellen. Jeder, der Mathe versteht, weiß dann auch, was er zu tun hat." Wer den eigenen Stundensatz kennt und die gesparte Recherchezeit dagegen hält, sieht schnell, dass Leto sich nicht nur operativ, sondern auch finanziell lohnt.

Fazit und Empfehlung

Für Eugen Unruh ist Leto mehr als ein Suchwerkzeug. Es ist der Hebel, mit dem die EPU Gruppe ihren Marktzugang im öffentlichen Sektor transformiert hat. Mehr Sichtbarkeit, mehr Bewerbungen, mehr Kontrolle über die eigene Auslastung. Und das Wichtigste: die Gewissheit, dass auf dem Markt noch viel zu bauen ist, man muss es nur finden.